Erfolgreiche Samstagabend – Unterhaltung: endlich habe ich mir den ersten Teil von Todd Olthoffs Screencast zu DEVONthink 3 angeschaut. Allein das hier gelernte machen die ~80 Euro für den Jahreszugang bei Screencasts Online mehr als wett. Thumbs up!
Ubiquity upgrade
Da ich immer noch von den Ubiquity Netzwerk-Produkten überzeugt bin, gerade zwei 5Port nonPoE – Switche geordert. Zum einen, um die Versorgung am Schreibtisch zu optimieren, zum anderen, um die Raspi’s an einer Stelle auf einem Switch zusammenzufassen. Bin gespannt – scheinen neue Modelle zu sein … Und preislisch? Geht so … 27.- netto pro Stück mit USB-C Netzteil oder Versorgung via PoE vom anderen Switch. Aber 12.- Porto für UPS-Versand ist schon kräftig … Leider waren die Switche anderweitig nicht zu bekommen.
Bildbearbeitung
Das Adobe Photoshop & Lightroom – Abo ist mir – wie vielen anderen Hobby-Fotografen auch – zu teuer. Zur Verwaltung und für erste Bearbeitungen reicht die uralte Lightroom-Version noch einige Zeit aus und wer weiß – vielleicht bauen mir ja Serif oder Skylum eine Bildverwaltung-Alternative …
Also wie gesagt, das meiste mache ich direkt in Lightroom. Aber ab und zu spiele ich mit dem einen oder andern Bild auch rum … Gerade die eher langweiligen Bilder reizen mich, ihnen doch noch ein bisschen. was besonderes zu verpassen. Und da kommt nun Luminar ins Spiel. Im letzten Jahr habe ich mir die damals aktuelle Version 3 in einem Angebots-Sale gekauft und war begeistert. Nun ist vor einiger Zeit die Version 4 erschienen mit vielen Verbesserungen und noch mehr Möglichkeiten … Und die habe ich mir gestern endlich mal angeschaut und auch gekauft. Demnächst also wieder mehr Bilder hier im Blog!
Ärger mit Ubiquity?
Bröckelt so langsam meine Zufriedenheit mit Ubiquity?
Man weiss es noch nicht so genau aber man wird sehen … Aber von Anfang an: ich wollte mich schon länger mal um das Thema “zentraler Werbeblocker” kümmern und hatte auch bereits einiges zum Thema PiHole gelesen. Sonntag Nachmittag hatte ich nun endlich mal Zeit und habe PiHole auf einem gerade herumliegenden Pi ohne besondere Funktion installiert. Fix das bisschen Konfiguration durchgearbeitet und ab ins Netz mit dem Teil. Hat auch alles prima funktioniert – im Testbetrieb. Für den produktiven Einsatz wollte ich nun natürlich den hauseigenen DNS Server per DCHP publishen und musste dabei ein bisschen an den Settings in meinem Ubiquity-Netz basteln … War auch gar nicht wild aber Montag morgens um 2 Uhr fiel der erste AP aus, danach ein Switch, dann waren Teile meines Netzes nicht mehr erreichbar, … netzwerktechnischer Super-GAU.
WLAN lief noch auf einem – direkt am Switch hinter dem USG angeschlossen AP. Alles andere? Tot! Naja, da auch im Büro ein Haufen Arbeit auf mich wartete habe ich den Mist erst einmal stehen gelassen und mich Abends um die Probleme gekümmert.
Die erste Maßnahme – raus mit dem PI – hat nichts (mehr) gebracht. Also einfach die Ubiquity-Konfiguration aus dem letzten Backup wieder einspielen.
Und was stelle ich dabei fest? Das Backup hat mit dem Monatsende Januar aufgehört zu backuppen … Na super – am 23.2. ist das letzte Backup vom 30.1.
Dazu keine Warnung, kein Hinweise, nix … Naja, das Backup vom 30.1. war besser als kein Backup und nach den üblichen Ubiquity-Gedenk-Minuten (ungefähr 20 um genau zu sein!) war das Netz wieder stabil da. Keine Ahnung, was genau da gezickt hat … Aber das mit dem Backup macht mir Sorge …
Ubiquity – Erfahrungen
Kosten Rad fahren
unter Kostenabschätzung Rad gibt es ein paar Notizen und Gedanken zu den Kosten des radfahrens …
Ubiquiti 1st update
Gerade noch gelobt und schon kommt das erste große und richtige Update des Cloud Controllers …
Unscheinbare Meldung am Bildschirm; Knopf zum klicken … Anscheinend hat es aber funktioniert – zumindest geht noch etwas. Leider sieht man keinerlei Statusinformation während des Updates – man tappert so durchs Dunkel und hofft, dass es am Ende wieder funktioniert.
Insgesamt scheint mir das eine echte Schwäche der Ubiquiti-Denkweise zu sein: es wird vieles durch die Oberfläche vor dem Admin verborgen … Nicht das ich eine Cisco, Zyxel, AVM, … – Oberfläche bevorzugen würde, aber ein bisschen mehr (Transparenz) dürfte es hier schon auch sein. Insbesondere der Zugriff auf ein brauchbares Logfile wäre eine sinnvolle Verbesserung.
Aber wenigstens funktioniert das Zeug.
PS: Zum Thema brauchbares Logfile: Ich debugge gerade ein DNS-Replikationsproblem zwischen einem entfernt stehenden DC und dem lokalen hier … Interessant wie Microsoft das Thema “Logging” interpretiert 🙁 Irgendwie so gar nicht: Dateien werden an den unmöglichsten Stellen verstreut; brauchbare Werkzeuge gibt es nicht wirklich und Informationen werden in bescheidener Qualität publiziert. NIcht gut, gar nicht gut. Da lobe ich doch die Textdateien unter /var/log auf jedem Unix-System. Damit kann man wenigstens arbeiten …