Mal eine kurze Zusammenfassung der Überlegungen: beide Thorens müssten gewartet, überholt und neu verkabelt werden inkl. Tonarm-Kabel und benötigen beide einen neuen Tonabnehmer => kostet. Mal mehr, mal weniger aber mindestens 1.500.- sehe ich dahingehen je nach TA (MM/MC, …)
Ergebnis: zwei alte Thorens Plattenspieler im Zustand “so gut wie möglich” aber wie lange leben die effektiv noch? => im aktuellen Zustand via Forum oder Kleinanzeigen verkaufen und aus dem Erlös einen neuen anschaffen
- Rega: einfachste Lösung wäre ein P3 RS oder – wenns besser sein soll – P6 RS. Kosten zwischen 1.200.- und 3.000.- je nachdem. Vorteil: neu, modern, erprobt … Nachteil: keine Tonarmhöhenverstellung die als solche zu bezeichnen wäre (Matten, … problematisch)
- Thorens oder Perpetuum Ebner neu kaufen – PE wäre ein 2020 Jubilee oder ein 2525 interessant, bei Thorens weiss ich’s gerade nicht aber vermutlich der 1600er (~4.000.-)
- Linn LP 12: Basisversion MM/MC preislich gerade noch akzeptabel (4.500.- +-) aber … Ausbau wird dann wirklich teuer. Geilster Klang, Top-Design aber der Preis … Lottogewinn würde das Problem sofort beseitigen
- Pro-Ject? Finde ich – genau wie Technics – unsympatisch
- Music Hall mmf-9.3 oder 11.3 wäre interessent
- Transrotor, Mark Levinson, Xerxes, Wilson Benesch uam. – maximal gebraucht und damit wieder alt, Teileprobleme, …
Angesichts der Menge an LP’s versus CD’s sollte ich eigentlich alles so lassen wie es gerade ist bis die beiden Thorense den Tonarm abgeben oder mir maximal einen Rega P3 RS anschaffen – gut genug, lieber in sehr guten Tonabnehmer investieren … Platten werde ich potentiell eher keine mehr kaufen. Warum also einen Haufen Geld in einen sauteuren Dreher investieren? Da wäre der Accuphase CD Player schon eine sinnvollere Anschaffung … und der könnte auch noch weitere Digitalquellen verwursten