HiFi: CXN story continues

Mal ist’s besser, mal schlechter – jedenfalls läuft das Teil nicht rund. Egal ob nun Streaming vom Mac oder Datenstrom vom CXC – er hängt sich irgendwann einfach auf und dann hilft nur “Netzstecker raus, rein, reboot”. Da läuft doch garantiert irgendein Linux drauf … gebt mir einfach ‘ne Shell und dann kann ich selbst schauen. Das letzte Software-Update ist schon Ewigkeiten her … Hab am Wochenende ein Ticket bei Cambridge aufgemacht, verspreche mir aber mal rein gar nichts davon … will see.

Andererseits: wenn er läuft ist er nur geil! Und heute kommt voraussichtlich das high-endige XLR-Kabel …

HiFi: Plattenspieler

Mal eine kurze Zusammenfassung der Überlegungen: beide Thorens müssten gewartet, überholt und neu verkabelt werden inkl. Tonarm-Kabel und benötigen beide einen neuen Tonabnehmer => kostet. Mal mehr, mal weniger aber mindestens 1.500.- sehe ich dahingehen je nach TA (MM/MC, …)
Ergebnis: zwei alte Thorens Plattenspieler im Zustand “so gut wie möglich” aber wie lange leben die effektiv noch? => im aktuellen Zustand via Forum oder Kleinanzeigen verkaufen und aus dem Erlös einen neuen anschaffen

  • Rega: einfachste Lösung wäre ein P3 RS oder – wenns besser sein soll – P6 RS. Kosten zwischen 1.200.- und 3.000.- je nachdem. Vorteil: neu, modern, erprobt … Nachteil: keine Tonarmhöhenverstellung die als solche zu bezeichnen wäre (Matten, … problematisch)
  • Thorens oder Perpetuum Ebner neu kaufen – PE wäre ein 2020 Jubilee oder ein 2525 interessant, bei Thorens weiss ich’s gerade nicht aber vermutlich der 1600er (~4.000.-)
  • Linn LP 12: Basisversion MM/MC preislich gerade noch akzeptabel (4.500.- +-) aber … Ausbau wird dann wirklich teuer. Geilster Klang, Top-Design aber der Preis … Lottogewinn würde das Problem sofort beseitigen
  • Pro-Ject? Finde ich – genau wie Technics –  unsympatisch
  • Music Hall mmf-9.3 oder 11.3 wäre interessent
  • Transrotor, Mark Levinson, Xerxes, Wilson Benesch uam. – maximal gebraucht und damit wieder alt, Teileprobleme, …

Angesichts der Menge an LP’s versus CD’s sollte ich eigentlich alles so lassen wie es gerade ist bis die beiden Thorense den Tonarm abgeben oder mir maximal einen Rega P3 RS anschaffen – gut genug, lieber in sehr guten Tonabnehmer investieren … Platten werde ich potentiell eher keine mehr kaufen. Warum also einen Haufen Geld in einen sauteuren Dreher investieren? Da wäre der Accuphase CD Player schon eine sinnvollere Anschaffung … und der könnte auch noch weitere Digitalquellen verwursten

the IT-Irrenhaus

$Kollege versucht, Email an einen sehr grossen Tech-Konzern zu schicken. Antwort der generischen Adresse: Mail zu groß (ok, da steht nun nicht, was sie denn nehmen würden). $Kollege probiert es 5mal hintereinander …

“Hallo $Kollege: Du bist jetzt 5x gegen den Baum gefahren – glaubst Du ernsthaft das er beim 6. Mal auf die Seite springt?” “Aber die anderen Versuche waren doch vor dem Mittag …”

HiFi: Überraschung

Vorhin hat der berittene Bote die am Wochenende gekauften Lautsprecherkabel abgeliefert – ausgepackt – oh, ganz schön schwer – verlegt und angeschlosen. Überraschung – das klingt ja auf einmal alles viel voluminöser, breiter, … Kein Unterschied wie Tag und Nacht aber verdammt nah dran … Ok, im Vergleich sind die ELAC-Strippen auch Schnürsenkel … Step 1 hat sich schonmal gelohnt 🙂 Jetzt bin ich auf das XLR-Kabel gespannt …

HiFi: the story continues …

Ich habe mich mal dem Thema Verkabelung gewidmet – aktuell hängen die Lautsprecher an recht preiswerten ELAC-Strippen und auch die XLR-Verbindung zwischen Cambridge CXN und Accuphase ist eher von fragwürdiger Qualität und Güte … Ein bisschen googlen, ein bisschen lesen … und schon ist wieder Ebbe im Geldbeutel. Gerade 2 x 3m gebrauchte Lautsprecherkabel Viablue SC-4 single wire mit Bananas und ein ordentliches Sommer Cable Epilogue QuadCore HighEnd | XLR gekauft – ich bin gespannt ob das wirklich einen Unterschied macht … hoffentlich kommen beide Kabel bis zum Wochenende an.

Irgendwie ist das auch die Büchse der Pandora … Motto: ist schon geil aber geht doch bestimmt auch noch geiler.

Dafür habe ich jetzt das Thema Linn LP12 ad acta gelegt – auch wenn ich den Klang liebe und mir das Teil optisch unheimlich gut gefällt – das ist einfach nicht mehr sinnvoll. Die Einstiegsdroge kostet knappe 5k und für die Geschwindigkeitsumschaltung muss man manuell den Durchmesser des Antriebsrades ändern oder zusätzliche 2k in die aktuelle elektronische Drehzahlregelung investieren? Och nee, so teuer sollte es dann doch nicht werden. Für den Moment muss es nun erstmal der TD126 tun (auch wenn der irgendwelche Antriebsgeräusche macht) und wenn ich ihn satt habe, kommt wahrscheinlich ein Rega P6 RS ins Regal. Kostet die Hälfte und ist vollständig – keine Dauerbaustelle. So viel schlechter als ein LP12 kann der gar nicht sein. Eine weitere Option wäre ein Perpetuum Ebner 2020 Jubilee … liegt preislich auch im Rahmen, schwabbelt schön und kann so schlecht auch nicht sein.

Dafür war dann gestern Abend mal wieder ein Voll-Reset vom CXN fällig. Ich hatte eine uralte CD von The Band eingeworfen – die ersten Tracks waren noch ok aber es wurde immer schlimmer mit Aussetzern etc. bis gar nichts mehr ging – und es lag nicht am CXC sondern der CXN war “tot” – geholfen hat tatsächlich nur noch Stromstecker raus. Nach dem Reboot 2 andere CDs abgespielt – alles okay. Es ist schon seltsam … hat die Kiste etwa Geschmack?

HiFi: jetzt wird’s strange

Heute habe ich endlich die 3 Regalmeter Schallplatten neu sortiert, alphabetisch geordnet etc. Jetzt greife ich blind ins Regal und was ziehe ich: einer meiner Lieblingsplatten! Dire Straits: Brothers in Arms – möge der Spass beginnen!

Ach so – Update vom CXN100: nach Reset und Anbindung per Netzwerkkabel ist alles okay – läuft wie am Schnürchen – stundenlang!