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1Password vs. Proton Pass

Proton Pass habe ich ja gestern für 1 Jahr lizensiert und direkt das 1Password-Abo gekündigt (läuft noch bis Ende April). Den kompletten Export von 1Password nach Proton Pass ohne Probleme und inkl. aller Anhänge wie PGP-Keys, Bilder, Notizen … übernommen.

Ab heute dann das große Ausmisten in den übernommenen Daten … das ganze macht einen soliden Eindruck und bislang sogar Spass! Den kompletten Export von 1Passwort werde ich noch als zusätzliches Backup in eine KeePass-Instanz importieren und dann in der 1P-Cloud löschen. Proton habe ich nun auch auf fast allen Geräten installiert und getestet – läuft. Hätte ich auch schon eher machen können … 

1Password Preiserhöhung

Ich bin eh schon gegen Software-Abos aber bei 2, 3 Dingen komme ich leider nicht drumherum: Lightroom zum Beispiel ist so eines, Goodnotes ein anderes … und 1Passwort war sogar mein erstes Abo überhaupt. Und bislang war daran auch nichts auszusetzen – für ~30€/Jahr war das ein tooles Tool, hat gut funktioniert und es gab für alle von mir genutzten Plattformen (MacOS, IOS, IpadOS, Windows) einen Client … schön. Leider hat das Unternehmen hinter 1Password nun beschlossen, die Preise um 1$/Monat zu erhöhen – nicht weltbewegend aber in Summe schon heftig und Anlass zu Überlegungen …

Optionen:

  • Apple Password … gut aber nicht gut genug; übernimmt nicht alle Inhalte von 1Password, wäre aber auf allen Apple-Produkten included …
  • xWarden … kenne ich nicht gut genug, Clients muss ich erst noch finden …
  • KeePass(XC): geht so, Sync wäre zu lösen (Dropbox?)

Jedenfalls habe ich inzwischen einige Stunden in das Thema investiert ohne zu einem wirklich brauchbaren Ergebnis zu kommen. Also erst einmal der Preiserhöhung zähneknirschend zugestimmt und 1 Jahr Zeit gekauft … Los Apple – macht mal hinne …

Update: Und gekündigt – bin gestern zu Proton Pass gewechselt – nicht ganz so gut aber dafür OpenSource, Cloud in Europa, günstiger, Clients verfügbar und die Übernahme in die Paid-Version hat auch 1a funktioniert. 1Password hab ich weiterhin im Zugriff und ab Ende April read-only – reicht doch.

Apple updates …

Seit Montag stehen sie zum Download bereit – die *OS 26 Updates. Aus Neugier habe ich gleich am Montag MacBook Air M1 und iPad Pro upgedated. Ja, sieht anders aus. Besser? Nicht wirklich … und sonst? Läuft – noch keine großen Probleme entdeckt!

Jetzt am Wochenende stehen als nächstes iPhone 12 Mini, Apple Watch 7 und evtl. HomePod und Apple TVs auf der Liste … mal sehen. Den Mac Studio lasse ich mal besser noch eine Weile in Ruhe …

Ok, iPhone, Watch und HomePod Mini sind auch durch – Probleme zum Glück keine aber das Design ist ja wirklich zum Fürchten …

macOS Sequioa update

gerade auf meinem Mac Studio eingespielt … wie üblich bislang ohne Probleme. Selbst mein Angstgegner ScanSnap mit dem alten ix500 läuft noch – sogar via WLAN 🙂 Schön!

iPad Pro 2018 ade

Mit einem kleinen Tränchen im Auge habe ich gerade mein 2018er iPad Pro gelöscht und reisefertig gemacht – heute geht’s heim nach Cupertino (oder wo immer auch Apple die Dinger recycelt). Beinahe 6 Jahre lang hast Du mir gute Dienste geleistet und mich nie im Stich gelassen … leider ist nun Dein Akku platt und überhaupt … es ist Zeit für ein neues.

Das iPad M4Pro liegt seit einer guten Woche hier (10.7″ in Silber, 256GB, Wifi only) und seitdem habe ich Dich nicht mehr angeschaut. Und obwohl ich Dir sicherlich noch oft nachtrauern werde – zum rumliegen bist Du mir wirklich zu schade – vielleicht machst Du nochmal jemand anderen glücklich … Du hättest es verdient.

Machs gut – schönstes iPad aller (bisherigen) Zeiten!

Aktuelles Desk-Setup

Schreibtisch 2024 – vorn Mac Studio mit Studio Display, dahinter LG 27″ an Dell Latitude zum Geld verdienen

Mit dem Ersatz des iMac durch Mac Studio und Studio Display war auch wieder einmal ein make over vom Schreibtisch angesagt: 

Der Mac Studio steht auf einer kleinen Holzbrücke, die vorerst noch mit Leisten gegen versehentliches “vom Schreibtisch fegen” gesichert ist. Darunter ist Platz für zwei externe Speichermedien (4TB HDD für Time Machine, 4TB SSD hauptsächlich für Bilder, Musik, …) sowie einen passiven USB-Hub (USB-C auf 4x USB-A).

Links davon steht das Studio Display und da ich angesichts des Preises das Standard-Modell (nicht höhenverstellbar!) genommen habe, musste bereits nach einigen Tagen eine kleine Unterlage her damit die Höhe passt. Zuerst hatte ich überlegt, das Modell mit der VESA-Halterung zu nehmen aber da mein Tisch im Winter mitten im Raum steht und ich keine optisch ansprechende und bezahlbare Lösung finden konnte …

Ziemlich schnell hat sich herausgestellt das die optimale Monitor-Erhöhung bei ungefähr 5 Zentimeter liegt – also habe ich bei Amazon 4 höhenverstellbare Füße aus Aluminium bestellt und unter ein bereits vorhandenes Stück Holz geschraubt. War leider immer noch zu hoch aber zum Glück konnte man die Füße komplett zerlegen so das ich nun nur den oberen Teil nutze (der Rest ist unter ein weiteres Brett gewandert und steht im Regal als Stufe für Lego-Modelle zur Verfügung). Unter dieser Bridge steht nun die 3 1/2″ HDD für Backups und ist auch gleich schön verräumt. Schreibtischunterlage (dunkelgrauer Filz), StreamDeck, Keychron-Tastatur und Logitech-Maus sind gleich geblieben.

Das Bose 2.1 – Sound-System musste aber zumindest versuchsweise weichen; der Sound aus dem Studio Display reicht für Background-Musik, Youtube-Videoton etc. völlig aus aber ich will nicht ausschließen, das die Speaker demnächst doch wieder aufgebaut werden – ein bisschen vermisse ich den Brachial-Sound der kleinen Lautsprecher schon … Auf der anderen Seite habe ich damit einen Stromverbraucher und vor allem ein ganzes Bündel Kabel weniger am Tisch … schwierig.

Die linke Seite vom Tisch gehört nach wie vor dem Arbeitgeber: hier stehen ein 27″ LG LCD und mein Firmen-Laptop (stilecht auf einem Alu-Ständer der früher mein 15″ MacBook Pro angehoben hat), die Sharkoon Mouse und eine Keychron-Tastatur (natürlich mit blauen Klick-Switchen!).

An beiden Bildschirmen ist eine OnTop-LED-Beleuchtung montiert (1x Amazon billig, 1xAldi) die jedoch “gut genug” sind (ich habe ja immer noch Hoffnung, das mir ein mildtätiger Spender die ferngesteuerte Benq – Lampe spendiert und ich damit den hässlichen Schalter aus meinem Sichtfeld bekomme) aber 170.- Euro sind ein Haufen Geld für 20 LEDs …

Das wirklich schöne an dieser Lösung ist, dass nur ein einziges Stromkabel vom Tisch zu einer Steckdose führt; der Rest ist irgendwie unter der Tischplatte befestigt und (halbwegs) ordentlich aufgeräumt. Im Sommer kommt aber zumindest an der Sichtseite des Tisches noch ein Blende oder ein anderer “Unterbau” um die Kabel noch besser zu verstecken. Dann werde ich auch mal über entsprechende Bohrungen oder Kabelschlitze in der Tischplatte nachdenken …