
Heute – 20.9.2021 – habe ich den 3.000sten Kilometer des Jahrs abgerissen – war kurz mit dem Rad im Büro um eine Amazon-Lieferung abzuholen, die es am Freitag leider nicht mehr geschafft hat.

Heute – 20.9.2021 – habe ich den 3.000sten Kilometer des Jahrs abgerissen – war kurz mit dem Rad im Büro um eine Amazon-Lieferung abzuholen, die es am Freitag leider nicht mehr geschafft hat.

Ach?
Quelle: Microsoft-Webseite zu Windows-Upgrades …
Seit heute liegt das Networx USB-“Kraftwerk” nun endlich auf meinem Schreibtisch – klein und schwarz. Ob’s auch stark ist wird die Zeit zeigen. In der Realität ist das Lade-Netzteil ungefähr 10x10x2 cm groß und komplett aus Plastik. Keine Schönheit aber auch nicht völlig unansehnlich. Hinten kommen 220 Volt rein – vorn gibt es 2 USB-C und 2 USB-A-Lade-Anschlüsse. USB-C lädt angeblich einmal mit 60, einmal mit 30 Watt – für MacBook Air oder iPad Pro wird es wohl reichen. Ob zwei oder gar vier Devices parallel ausreichend schnell geladen werden, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.
Ärgerlich hingegen ist der immense Verpackungsaufwand:
Ich verstehe ja, dass der Hersteller sein Gerät optisch ansprechend und transport-sicher ausliefern will aber in dem Fall (keine mechanischen Komponenten, ein Netzkabel, …) hätte eine einfache Pappschachtel auch ausgereicht …
Darüber hinaus liegen noch Liefer- und Retourenschein in der Packung und ein Gravis-Umschlag mit viel Werbematerial für verschiedene Partnerfirmen. Geht alles direkt in die Mülltonne bzw. ins Altpapier. Mal im ernst: gibt es tatsächlich jemanden, der diese ganzen “Gutscheine” tatsächlich nutzt? Amazon, Medpex und Co. sind auch keinen Furz besser … Wieviele Millionen Tonnen Müll werden damit pro Jahr erzeugt?
Einfacher wäre es ja, wenn Gravis das Gerät im Laden vorrätig hätte …
Als Apple-User nutze ich natürlich Hazel: ein Tool, mit dem man ganz einfach Ordner überwachen und Aktionen triggern, die durch bestimmte Informationen wie Dateityp, Dateiname, Inhalte, … ausgelöst werden. Tagge ich zum Beispiel im Ordner “Downloads” ein gerade heruntergeladenes PDF als “Rechnung”, kopiert Hazel die Datei in den Ordner “Print” in der Dropbox, legt sie in der Inbox von DEVONThink ab und löscht den Download. Unheimlich hilfreich weil es mir x manuelle Schritte erspart und vor allem immer das gleiche mit der Datei macht – da wird nichts vergessen.
Nun habe ich im Büro das Problem, dass eine andere Abteilung Informationen in einer ganz bestimmten Datei ablegt, uns aber leider über Änderungen nicht oder nur manchmal informiert. Was also tun?
Ich habe mich für letzteres entschieden und auf dem Fileserver – auf dem aus anderen Gründen FolderAgent bereits installiert war – eine kleine Hazel-Rule gebaut:
Hier wird an einer ganz bestimmten Stelle eine ganz bestimmte Datei auf Änderung überwacht und – per Email – jegliche Änderung dieser Datei gemeldet. Bislang funktioniert es zuverlässig. Nach einer erkannten Änderung schläft meine Hazel erst einmal 15 Minuten, um nicht bei jedem Speichervorgang der Datei eine neue Email zu triggern …
FolderAgent wird anscheinend nicht mehr weiter entwickelt aber die aktuell verfügbare Version funktioniert gut, ist aber leider in ihren Fähigkeiten sehr eingeschränkt … Besser als nichts ist es aber allemal!
Ja, es gibt auch noch weitere Tools, die ähnlich funktionieren aber die kosten entweder Geld oder ich habe sie noch nicht entdeckt.
FolderAgent: * * * * *