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Rad: Dinge, die sich bewährt haben …

Disclaimer: zu jedem der folgenden Dinge gibt es sicherlich bessere, schönere, … Alternativen und Konkurrenzprodukte. Das die hier genannten bei mir funktionieren und ich damit zufrieden bin, heißt nicht, das das für alle anderen auch gilt!

  • mein Uvex – Fahrradhelm (passt 100% genau auf meine Rübe und war nicht so einfach zu finden)
  • die Vaude-Rahmentasche am IVY
  • Spezialized MTB Schuhe, die ich seit ca. 12 Jahren (oder länger) habe und auch auf dem Rennrad fahre – sitzen perfekt, sind aber nun leider so langsam reif für die Mülltonne und sollten demnächst ersetzt werden
  • Shimano SPD-Pedale an allen Rädern … macht das Leben einfach einfacher wenns überall gleich ist
  • Garmin Tacho/Navy/…
  • an jedem Rad eine kleine, billige Satteltasche mit Schlauch, Flickzeug und mehr. Fehlt noch für jedes Rad eine ausreichend brauchbare Pumpe
  • manche Radklamotten vom Discounter (meine Jacke, Trikots, die ich seit 10 Jahren trage und nutze und die einfach nicht kaputt geht)

 

Garmin 1030 plus – erste Eindrücke

Am Donnerstag kam endlich das Paket mit dem Garmin 1030 plus – Display-Schutzfolie und eine Silikon-Schutzhülle hat Amazon schon vorher abgeworfen 🙂

Also, hinsetzen, auspacken und Garmin-Päckchen öffnen. Oben auf der in Folie verhüllte 1030+ – ein ganz schöner Brocken im Vergleich zum Edge 820 …

The Garmins 1030+ vs 820

Schutzfolie ab, Schutzfolie drauf und ans Ladegerät damit. Die Grund-Einrichtung ist schnell erledigt – da hat sich gegenüber dem 820 nicht so viel geändert. Am Freitag kam der Kollege dann auch mal ans Rad – passt auf allen Rädern (auf einem noch “gerade so” und am MTB gefällt mir die mit Gummiband befestigte Halterung nicht wirklich – da muss was anderes dran) aber passt. Also auf ins Gelände …

Ok, die Grundeinstellung des Profils gefällt mir nicht wirklich – zu wenig Information und dann auch noch die unwichtigen 🙁 Das musste ich mir dann in einer ruhigen Stunde mal neu überlegen – hab ja jetzt auch mehr Platz …

Erstes Fazit: cooles Teil, schönes Display, teuer, schwer … gefällt!

Apple MacBook Air M1 Erfahrungen

Meine “Karriere” mit aktuellen Apple Mac – Produkten ist ja überschaubar da ich erst vor einigen Jahren den Umstieg vollzogen habe:

– MacBook Pro 15″ mid 2014
– MacBook Pro 13″ i5/16GB/512GB Ende 2019 als Ersatz für das 15″-Modell
– iMac 27″ i7/48GB/512GB
– MacBook Air M1 13″ M1/16GB/256GB

Das aktuelle MacBook Air M1 habe ich gekauft um first hand Erfahrungen mit dem M1 Chip zu machen. Viel habe ich mir davon ja nicht versprochen nachdem ich mit dem 13″ MBP nie so richtig warm geworden bin und diesen auf dem heimischen Schreibtisch schnell mit einem 27″ iMac 5k ergänzt habe. Seither ist der iMac mein Haupt- sowie Leib- & Magen – Computer @home und das 13″ MBP fuhr in der Aktentasche mal mit zur Arbeit, wurde aber insgesamt eher selten genutzt. Und das obwohl ich sogar Apple Care für das Teil gebucht habe. Ich bin anscheinend doch der Typ “1 Computer für alles und besser ists, wenn transportabel …”.

Naja, jetzt ist der M1 Air seit 3 Wochen bei mir und wurde in dieser Zeit schon mehr genutzt als das MBP13 in zwei Jahren – einfach, weil es eine geile Kiste ist. Die Tastatur funktioniert wieder ordentlich, das Teil ist sauschnell und selbst die eher kleine Festplatte mit 256GB reicht mir locker aus – Rest kommt eben aus dem Internet.

Also wenn ich heute die Wahl hätte und komplett neu anfangen würde:

– MacBook Pro 13″ mit M1 Chip oder besser; max. RAM, 512GB oder 1TB SSD
– dazu ein LG Display 5k 32″ oder alternativ LG 4k 32″
– ggf. noch eine Belkin DockingStation
– Apple ext. Keyboard gross
– Logitech MX Pro Maus
– Logitech C920 WebCam

Dazu ein iPad Pro 11″ 256GB sowie ein iPhone Modell egal aber günstig mit 64GB … Perfekt!

Neue Schreibtischlampe

Heute mal ein Einkaufstipp: ich habe nämlich eine neue Schreibtischlampe und weil mich die so dermassen überzeugt, mache ich ein bisschen Werbung dafür. Bislang stand eine klassische Lampe auf meinem Schreibtisch – links vom iMac. Es war eine kleine LED-Lampe, deren Lichtstärke sich schön in 10 Stufen regeln ließ und die wenig Strom verbraucht. Immerhin war sie die meistgenutzte Lampe im Arbeitszimmer.

Aber leider war auch ihr Sockel / Fuß ziemlich groß und irgendwie immer im Weg und – eigentlich noch schlimmer – war sie nicht hoch genug, so dass ihr Licht immer mitten auf den Monitor fiel. 

Daher hatte ich mir vor einiger Zeit bereits Gedanken über eine Verbesserung gemacht und bin dabei auch auf die Lampen von BenQ gekommen, die man oben an den Monitor anklippst und die dann das Licht von dort auf den Bereich vor dem Monitor projizieren. Leider kosten die ca. 90 Euro und waren mir zu teuer. 

Nun bin ich neulich auf der Webseite des großen Flusses auf eine China-Version der Lampe gestossen, die deutlich günstiger ist (weniger als 25.- Euro) und die hervorragende Bewertungen hatte. So habe ich schnellentschlossen auf “kaufen” geklickt und schon am übernächsten Tag wurde sie geliefert.

Die Lampe besteht aus zwei Teilen – dem LED-Strip in einer Fassung und einer Halterung, die man oben auf dem Monitor steckt. Die Stromversorgung kommt aus einem USB-Port am Computer oder über ein – nicht mitgeliefertes! – USB-Netzteil. Mittig am ca. 60cm langen Kabel ist eine Schalter mit 4 Tasten angebracht:

  • Lampe ein / aus
  • Farbtemperatur: normal / kalt / warm
  • Helligkeit in 10 Stufen rauf / runter

Schnell war die Lampe am iMac angebracht (sogar die Kamera am oberen Bildschirmrand bleibt dabei uneingeschränkt nutzbar!) und angeschlossen. Den Schalter habe ich mit einem kleinen Pad “Pattafix” (auch so eine Kaufempfehlung!) rechts hinten am iMac befestigt, so dass die ganze Installation unsichtbar ist (natürlich bis auf die Lampe selbst).

I’m perfectly happy!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PS: bitte die miese Bildqualität und den unsauberen Monitor zu entschuldigen – das Haus ist gerade Baustelle (Rohrbruch im Keller; Bautrockner laufen …) und der Staub kriecht durch die kleinsten Ritzen.