Monthly Archives: August 2021

Lets talk about: Backup

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Mein Hauptrechner –  ein Apple iMac – wird bei mir beinahe zu Tode gesichert

– TimeMachine Backup auf lokale externe Festplatte
– eine tgl. Vollsicherung per CarbonCopyCloner auf eine externe USB-HD
– tgl. Sicherung der allerwichtigsten Daten per ARQ in eine Cloud (verschlüsselt)
– verschiedene Daten werden auch nochmal zusätzlich beim Software-Anbieter oder in eine Cloud gesichert (Mails bleiben auf dem Mailserver, Things über die Things-Cloud, …)

Wesentlich entspannter geht es da auf meinem NAS zu:

– mehrmals wöchentlich eine Sicherung auf ein zweites NAS
– Sicherung von bestimmten Daten wie Fotos zusätzlich automatisch in eine Cloud (Dropbox)

Noch entspannter bin ich beim Laptop (MacBook Air M1) da dessen Daten überwiegend Kopien sind bzw. direkt in einer Cloud (iCloud, Dropbox) liegen: die wöchentliche Sicherung per CarbonCopyCloner auf eine USB-SSD reicht mir hier völlig aus.

Ganz easy wird es dann beim immer noch vorhandenen Windows Laptop für die jährliche Steuererklärung: hier reicht mir eine Sicherung mit der kostenlosen Version von Veeam auf eine lokale Platte oder per Backup-Client auf mein NAS. Veeam läuft an sobald ich die USB-Platte anstecke und der Backup-Client von Synology, sobald Windows startet und der Laptop sich im heimischen Netz befindet.

iPad und iPhone werden 1x wöchentlich manuell via iMazing gesichert und landen auf der externen Platte am iMac.

Meine Pi’s sichern wichtige Daten und Config-Files per Borg Backup auf einen NFS-Share auf dem NAS. Die Unify Ubiquity – Geräte per Automatismus auf eine lokale SD-Karte, die im Controller steckt. Hier schaue ich gelegentlich “nach dem Rechten” und ziehe mir dann – wie auch auf der FritzBox oder den Synologies – die Config-Files auf den iMac rüber wo sie von Hazel in die entsprechenden Sicherungsverzeichnisse einsortiert werden.

Es ist einfach nur geil …

Es ist einfach nur geil: gerade habe ich bei einem kleinen Nightwalk den Rest vom Automators-Podcast “Alfred” gehört. Es ging um die Workflows – unter anderem einen, der die Uhrzeiten in verschiedenen Zeitzonen anzeigt … Nun, ist ja nicht so ganz uninteresssant – gerade wenn man in einem internationalen Umfeld arbeitet. Also fix in den Shownotes den passenden Workflow-Link gesucht, runtergeladen, installiert (Doppelklick + Bestätigung) und ein bisschen rumgespielt, unter anderem ein paar Städte zus. eingefügt, andere gelöscht … Was man so macht.

Dann den Laptop eingeschaltet und … auch dort ist in Alfred der Workflow bereits installiert – dank Dropbox und synchronisierter Parameter-Dateien. Was leider nicht “in sync” war: die geänderte Liste der Städte … Nun ja, 3 Ortsnamen sind ja eigentlich schnell getippt aber – wir sitzen ja an ‘nem Mac. Also auf dem iMac mit ‘tz edit’ die Liste im Systemeditor aufgerufen, mit CMD-A alles markiert, CMD-C – alles kopiert und – nun kommts – auf dem Laptop daneben mit timezone edit die Liste auch im Änderungsmodus geöffnet und mit CMD-V den Inhalt der *synchronisierten* Zwischenablage vom iMac am Laptop eingefügt. Windows 11 – your turn!

Einfach nur geil!

Alfred: Parameter-Sync enabled

Da hört man einmal ‘ne Stunde Podcast und schon hat man Arbeit ohne Ende …

Gestern Abend in den Automators – PodCast (Rosemarie Orchard, David Sparks) reingehört zum Thema Alfred und drölfzig neue Ideen geboren, was ich mit Alfred noch alles machen könnte. So muss das sein!

Heute erstmal nur Suchmaschinen angepasst, Einstellungen über alle Macs gesynct und Parameter durchgespielt … Workflows dann demnächst. Wie lange habe ich Alfred schon lizensiert?

Oops, I did it again …

Dyson V15 + Zubehör Ich habe mich nicht länger zurückhalten können und gestern Nachmittag beim Expert in Erding (ist mir sympatischer als der Mediamarkt) für 699.- Euro einen Dyson V15 Detect erstanden – mit 30 Tagen Rückgaberecht 🙂 700.- Euro für einen Staubsauger? Für einen Staubsauger, der bei einer seiner vielen Bürsten und Aufsätze den Dreck mit einem Laser anleuchtet? Für einen Staubsauger, der die Staub-Teilchen auch noch beim Saugen zählt und in einem Display anzeigt?

Ja, genau … für einen Akku-Staubsauger mit vielfältigem Zubehör (Teppichbürste, Hartbodenbürste mit Laser, “Haare aus dem Teppich heraushol” – Bürste und gefühlt weiteren 20 Zubehörteilen. Erstes Stimmungsbild? Was für ein Teil … monströs …

Erste Erfahrungen:

– Akku voll laden dauert erst einmal 2 Stunden
– der Laser ist geil – gerade im halbdunkel zeigt er den herumliegenden Dreck richtig schön an
– boah, ist das Teil schwer
– mööp – ist das hier dreckig … (nach Blick auf den Partikelzähler und auf den laserbetrahlten Dreck in den Ecken der Treppenstufen oder ganz hinten unter meinem Schreibtisch …)

V15 Laser Detect Egal – das Ding macht total Spaß. Mein normaler Dyson mit Kabel war ja schon cool aber das ist hier ist der Endgegner. Treppe saugen dauert pro Stufe genauso lange wie mit dem alten aber dieser kullert dabei nicht dreimal durchs Treppenhaus und sein Kabel verheddert sich nicht am Geländer oder unter den Türen … Saugleistung scheint okay zu sein; jedenfalls war der Staubbehälter nach Treppenhaus, Bad und Arbeitszimmer gut gefüllt. Ausleeren funktioniert besser als beim großen auch wenn man dazu das komplette Motorteil über die Tonne hieven muss und – ganz wichtig – der Akku ist wechselbar, d.h. man könnte einen zweiten davon haben oder ihn nach 2 Jahren oder so tauschen. Hoffentlich lässt uns Dyson hier nicht im Stich und hat dann etwas ganz anderes im Angebot … HEPA Filter hat er auch . lässt sich problemlos unter fliessendem Wasser spülen und muss dann nur 24 Stunden trocknen – also definitiv keine Verbrauchsteile … Das Zubehör ist wirklich reichhaltig – 3 Motorbüsten, dazu diverse Düsen für Fugen, enge Ecken, Betten&Matratzen, …

Und ja, ich kann ihn angeblich problemlos 30 Tage lang ausprobieren und bei Nichtgefallen an Dyson zurückgeben. Nur – und da sind sie bei Dyson echt clever gewesen – ich bringe das ganze Zeug nie wieder in den Karton zurück. Der ist übrigens auch aus purem Karton und kann somit problemlos entsorgt werden. Keine Plastiktüten, keine Aufkleber, kein Geschiss.

Ein kleines Problem habe ich allerdings auch feststellen dürfen: die am Gerät angebrachte Seriennummer kann ich auf der Dyson-Webseite nicht registrieren … das finde ich ein wenig komisch, werde dem aber mit dem Dyson-Support nachgehen … Kann ja nicht sein.

Das ist nun schon mein 3. Gerät von Dyson – und mit allen bin ich ziemlich zufrieden. Die mausern sich so langsam zum Apple der Haushaltsgerät. Der Lüfter ist zwar auch sauteuer mit 300 Euro aber eben auch flüsterleise. Leider wurde er bislang aufgrund des miesen Wetters nur wenig genutzt … aber bleiben darf er auch!