Lotta-Leben: Tag 815

Der Tag begann wie üblich gegen 6 Uhr mit “raus in den Garten” und “ich hab Kohldampf”. Dann ging es mit Herrchen auf eine kleine Runde Richtung Ortsende – natürlich mit Leckerchen am Baum, viel Geschnuffel und auf dem Rückweg Genöhle und Frust. Nach einer etwas deutlichen Ansage waren dann aber auch die Fronten geklärt und wir konnten halbwegs zivilisiert nach Hause. Nach dem obligatorischen “Pfoten abputzen” gab es die erste Runde Augentropfen bevor Madame sich in ihr Körbchen verzog und Herrchen bei der Arbeit unterstützte. Mittags ging es dann mit dem Auto in die Felder wo auch Onida und Joshi kurz darauf ankamen – zu dritt sind wir an der Wildbrücke vorbei die Waldrunde gegangen … standesgemäß war unser Lottchen schon nach den ersten 500 Metern weiss-braun unterwegs – hatten wir doch direkt am Bach geparkt so wie natürlich gleich einmal durch musste. Naja, kennen wir ja … Dann wurde ausgiebig Joshi malträtiert bis auch mal eine deutliche Ansage zu hören war … so ging es dahin. Wild war keines unterwegs und so durften die 3 die ganze Zeit im Freilauf bleiben – die kleinen Rückrufübungen hat sie aber auch souverän absolviert und kam immer direkt zu mir zurück wenn ich gerufen hab. Am Ende der Runde sind dann die beiden Blondies nochmal gemeinsam in den Bach – Joshi zum singen und Steine suchen, Lotta für die Stöckchen … Der Rest des Tages wurde bis auf eine kleine Spielrunde im Garten “verpennt”. Leider habe ich keine Fotos gemacht aber wie die beiden Buddies auf der mehr als kniehoch bewachsenen Graswiese tobten war schon schön anzusehen …

Am letzten Wochenende waren wir noch zur 2. Man-Trailing-Stunde in Erding – da hat sie ihre Sache auch sehr gut gemacht. Der erste Trail war einfach zu einfach für sie (das Ziel stand 30 Meter vor ihr im Gebüsch) und Lottchen hat sich einfach das Geruchstarget gegriffen und ist erstmal damit spielen gegangen. in der zweiten Runde hat sich die Runnerin zwar wirklich im Gebüsch versteckt aber bei Lotta war der Jagdinstinkt geweckt und sie hat sich zielsicher bewegt und Katja sofort gefunden – gut gemacht. Angesichts der Temperaturen von deutlich über 20° haben wir es dann aber auch gut sein lassen und sind mit Schleppleine in die Kiesgrube gegangen – Schnuffeln, baden, spielen.

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